Der Artikel von Dr. Christian von Wistinghausen, welcher in der ZASA 2026 erschien, untersucht die rechtlichen Grundlagen für staatliche Eingriffe in bereits abgeschlossene ausländische Direktinvestitionen in Deutschland. Anlass ist der Fall eines niederländischen Chipherstellers, bei dem die niederländische Regierung die Treuhandverwaltung über die Anteile eines chinesischen Gesellschafters angeordnet hat. Dies führte zu Diskussionen über die Auswirkungen geopolitischer Spannungen zwischen China und westlichen Ländern auf industrielle Lieferketten. Der Beitrag beleuchtet zudem ähnliche Eingriffe des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) im Jahr 2022, etwa bei Rosneft Deutschland GmbH. Abschließend wird der Fall des niederländischen Unternehmens im Kontext der Europäischen Investitionskontrolle und zukünftiger Entwicklungen analysiert.
Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel: beck-online